Meditation – Die heilende Kraft der Achtsamkeit


An 15.03.10 10:42

Die Meditation hat viele positive Wirkungen auf den Körper und den Geist. Sie kann von jedem Menschen praktiziert werden.

Einige Wirkungen der Meditation sind körperliche Lockerung und Lösung schmerzhafter Muskelverspannungen. Psychische Effekte der Meditation sind unter anderem der Abbau von psychischen Spannungen und Stress. Zudem kann Meditation bei psychischen Leiden, wie Angststörungen und Depressionen hilfreich sein und gegebenenfalls eine Therapie unterstützen. So führt die Meditation zu einem besseren körperlichen und psychischen Allgemeinbefinden. Der Meditierende kann ein verbessertes Selbstbewusstsein erlangen.
In der Regel konzentriert man sich während der Meditation auf ein einzelnes Objekt, das Meditationsobjekt, und versucht ganz achtsam seine volle Konzentration auf dieses Objekt zu richten. In der Mantram-Meditation konzentriert man sich beispielsweise auf ein Wort und versucht während der ganzen Meditationsübung die Konzentration auf die Silben und die Lautung des Wortes zu richten.
Die Meditation kann im Grunde in jeder beliebigen und für den Meditierenden angenehmen Haltung ausgeführt werden. Oftmals wird jedoch eine Sitzhaltung mit gekreuzten Beinen auf einem Kissen bevorzugt. Bei dieser Meditationshaltung liegen die Hände entspannt auf den Knien, den Oberschenkeln oder im Schoß. Die Knie berühren den Boden.
Achten Sie bei der Meditation darauf, dass sie sich an einem wenig belebten und eher ruhigen Ort aufhalten, so fällt die Konzentration leichter. Die Luft sollte möglicht sauerstoffreich und nicht zu warm sein, wärmen Sie sich wenn nötig lieber mit einer Decke anstatt die Raumtemperatur zu erhöhen.