Yoga Expo – Die Messe für Yoga, Ayurveda & Co.Am 23. und 24. Januar 2010 findet in München die Yoga Expo im M,O,C statt.
Alternative Lebens- und Gesundheitslehren wie Yoga und Ayurveda erfreuen sich auch in Deutschland immer größerer Beliebtheit. In Zeiten von Krise und Stress werden Entspannungstechniken zum Ausgleich und zur Wiederherstellung der inneren Ruhe immer wichtiger. In München bringt die Yoga Expo nun alles Wichtige rund um Yoga, Ayurveda & Co auf rund 2500 qm zusammen. Yoga-Schulen, Aryurveda-Institute, Autoren und Musiker informieren Interessierte rund um alternative Lebens- und Gesundheitslehren zu einem bewussten Leben. Die Yoga Expo ist eine Mitmach-Messe, deshalb sollten Besucher am besten in bequemer Kleidung kommen, so dass sie an allen Behandlungen, Workshops und Beratungen teilnehmen können. Der Eintrittspreis beläuft sich auf 10 Euro pro Tag. Wer an beiden Tagen teilnehmen möchte zahlt insgesamt nur 15 Euro, also 7,50 Euro pro Tag. Kinder bis 14 Jahre können in Begleitung eines Erwachsenen kostenlos an der Messe teilnehmen.
So schön der Advent auch ist, mit seinen urigen Christkindlmärkten, der weihnachtlichen Dekoration und dem vielen Lichtschmuck, so stressig ist er auch. Denn schließlich muss man sich um die Geschenke für die Lieben kümmern, von einer Weihnachtsfeier zur nächsten hechten und allen anderen alltäglichen Geschäften nachgehen. Da sehnt man sich schon einmal nach einem Tag der Entspannung.
Wer sich während des Advents und der Weihnachtszeit partout keine Auszeit nehmen kann sollte zumindest zwischen Weihnachten und Neujahr einmal so richtig entspannen. Legen Sie doch zwischen den Jahren einen Wellness-Tag ein. Lassen Sie sich von einer Massage verwöhnen, genießen Sie einen Tag in der Sauna oder gönnen Sie sich einen Beauty-Tag nur für sich. Von einem Wellness-Tag profitieren Körper und Seele, denn nach den anstrengenden Weihnachtstagen brauchen Körper und Kopf eine Auszeit.
Gerade Kinder werden immer wieder zur Zielgruppe für irreführende Werbung und Verpackungsschwindel:
So wirbt zum Beispiel ein angeblich „gesunder Durstlöscher“ mit „7 Vitaminen“, womit das Gemisch aus verdünnten Fruchtsaftkonzentraten künstlich versetzt wurde. Diese Mogelpackung enthält zudem noch Citronensäure E330, die bei häufigem Genuss den Zahnschmelz angreift. Auch auf dem „einzigartigen“ Folienstandbeutel eines „Fruchtsaftgetränks“ leuchten die Früchte durstigen Kinderaugen entgegen. Fruchtsaft ist allerdings nur zu 12 Prozent enthalten. Eine gesunde Ergänzung zur täglichen Ernährung sieht anders aus. Für den Geschmack sorgen künstliche Aromen aus dem Labor. Man muss sich also nicht mehr darüber wundern, dass unsere Kinder den Geschmack von echten Früchten nicht mehr kennen.
Regividerm, ein Präparat aus dem Hause Mavena Health Care, ist seit einigen Wochen in Deutschland ein wichtiges Gesprächsthema für all jene die unter einer Neurodermitis oder einer Schuppenflechte (Psoriasis) leiden. Die Creme, die bis zu ihrer endgültigen Markteinführung Mitte November einen langen und steinigen Weg zurücklegen musste, macht Menschen mit einer chronischen Hautkrankheit Hoffnung auf Besserung oder sogar Heilung. Doch unumstritten ist das Produkt nicht. In den Medien reißt die Diskussion um Regividerm nicht ab.
Einige spekulieren, ob der Medienrummel um Regividerm nicht sogar eine simple PR Maßnahme war. Die Markteinführung der vermeintlichen Wundersalbe wurde 20 Jahre lang verhindert, und auch ob die Salbe als Medizinprodukt, also lediglich mit Rezept erhältlich, oder als Arzneimittel verkauft werden muss, war lange Zeit nicht klar. Seit vergangener Woche ist die Creme jetzt jedoch rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Und viele Menschen die an einer Neurodermitis oder an einer Schuppenflechte leiden, werden sie ausprobieren, denn die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. In einem Akt der absoluten Verzweiflung klammert man sich schließlich an jede Hoffnung, auch wenn fest fundierte Beweise fehlen.
Die Studie „Frauen und Gesundheit“ der WHO gibt die weltweit häufigsten Todesursachen von Frauen im Alter von 15 bis 35 bekannt: Aids, Komplikationen in der Schwangerschaft und Tuberkulose.
Die Gesundheitsfürsorge für Frauen ist in der weltweiten Betrachtung noch immer mangelhaft, das ergibt eine Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit dem Namen „Frauen und Gesundheit“. Und das gilt, obwohl Frauen durchschnittlich eine Lebenserwartung haben die um sechs bis acht Jahre höher liegt, als die der Männer. Als „Männerkrankheiten“ geltende Erkrankungen, wie Herzinfarkte und Schlaganfälle, sind bei Frauen über 45 die häufigste Todesursache. „Frauen gehören in vielen Teilen der Welt zu den Unterprivilegierten“, sagte WHO-Generaldirektorin Margaret Chan in Genf. Häufig leiden Frauen unter unzureichender medizinischer Versorgung. Bei Frauen zwischen 20 und 59 ist Suizid die siebthäufigste Todesursache. „Obwohl Frauen länger leben, sind sie nicht unbedingt glücklich“, fügte Chan hinzu. Auch im Bereich des Gesundheitswesens zeichnet sich ein starkes Gefälle zwischen Entwicklungsländern und Industriestaaten ab. In jeder Altersstufe werden Frauen in den Industriestaaten weniger krank als in ärmeren Ländern, und sie leben zudem länger.
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