Bis vor kurzem dachte man noch der Trend der dürren Models wäre endlich wieder rückläufig und die schönsten Frauen der Welt dürften nicht nur schön, sondern auch gesund sein.Alexandra Shulman, die Chefredakteurin der britischen „Vogue“ beschwerte sich jedoch in einem Brief an führende Designer über die immer knapper geschnittene Mode, die sogar unter Top-Models nur die dünnsten Frauen tragen könnten.
Die Couture die nach den Modenschauen an die Magazine geschickt wird, sei neuerdings „gravierend knapper“ geschnitten als dies früher der Fall war. Für die Modemagazine bedeutet dies, dass sie extrem dünne Models für ihre Fotoshootings engagieren müssen. "Wir haben einen Punkt erreicht, da diese Muster-Mode nicht mal mehr den etablierten Supermodels passt", klagt Shulman. Zudem müsse die Vogue immer öfter Fotos retouchieren um die extrem abgemagerten Models weiblicher erscheinen zu lassen.
Der Begriff Pestizide stammt aus dem Lateinischen und setzt sich zusammen aus dem Wort pestis, „die Seuche“ und aus dem Wort caedere, das „töten“ bedeutet. Pestizide ist die allgemeine Bezeichnung für Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel. Sie gliedern sich entsprechend ihres Anwendungsbereichs in die folgenden drei übergeordneten Stoffgruppen: Fungizide werden gegen Pilzbefall eingesetzt, Insektizide wirken gegen Insektenbefall und Herbizide gegen Unkräuter.
Grundsätzlich gilt, dass Pestizide potenzielle durchaus als Verursacher von Gesundheitsschäden in Frage kommen. Oft lassen sich in Obst und Gemüse Rückstände von Pestiziden oberhalb der zulässigen Grenzen nachweisen. Auch Mehrfachbelastung mit Pestiziden, die zum Teil schon verboten wurden, gehören zum Programm. Für Pestizide gibt es gesetzlich festgelegte Höchstmengen. Was darunter liegt, gilt als harmlos und gelegentliche Überschreitungen stellen keine akute Gefahr dar, diese Angaben gehen zurück auf das Bundesinstitut für Risikobewertung. Die Vermutungen über Pestizide und ihr Auswirkungen auf den Menschen, werden aus Tierversuchen gewonnen, die Ergebnisse sind dementsprechend nur bedingt auf den Menschen übertragbar. In epidemiologischen Studien zeigten sich Auswirkungen von Pestizidanwendungen, wie beispielsweise ein erhöhtes Risiko für bestimmte Krebserkrankungen, Parkinson oder eine verzögerte Entwicklung bei Kindern. Wer also auf Nummer sicher gehen möchte und rückstandlos pestizidfreies Obst und Gemüse genießen möchte, sollte auf Bio-Produkte zurückgreifen.
Der Diät-Assistent und nebenberufliche Medizinjournalist und Gesundheitspublizist, Sven-David Müller-Nothmann hat eine neue Form der Diät entwickelt“. Mit der Müller-Diät soll das Gewicht reduziert werden und ein gesundes und befriedigendes Essverhalten erlernt werden, und zwar auf Dauer.
Ganz nach dem Motto „Moderat-Diät“, basiert die Müller-Diät auf moderaten Grundprinzipien: Eine ausgewogene Mischkost soll die tägliche Ernährung bestimmen, dabei sind keine Nahrungsmittel verboten und keine Lebensmittelgruppen einseitig bevorzugt. Die Müller-Diät verlangt weder Hungern, noch Kalorienzählen. Stattdessen bilden sättigende und lecker, süße sowie deftige, doch intelligent zusammengestellte Speisen mit niedrigem glykämischen Index, die alle Nahrungsinhaltsstoffe enthalten, den Speiseplan. Die Diät besteht aus drei Phasen: Sie beginnt mit einer Umstellungsphase, in der der Körper verstärkt Körperwasser ausscheidet und in der der Stoffwechsel auf die Fettverbrennung vorbereitet wird. In der sechs- bis zwölfwöchigen zweiten Phase, der Fatburning-Phase baut man Fett ab, durch die begleitende sportliche Aktivität Muskeln auf und trainiert ein neues Ernährungsverhalten. Dies erreicht man durch drei ausgewogene und sättigende Mahlzeiten. Ist das Gewichtsziel nach der Fatburning-Phase erreicht, folgt die Stabilisierungsphase.
Viele Menschen leiden unter Haarausfall. Oft kann bei den betroffenen kein Auslöser für den Haarausfall festgestellt werden, unter diesen Umständen spricht man von diffusem Haarausfall. Auch bei der androgenetische Alopezie, dem hormonell erblich bedingten Haarausfall, wird das Haar nicht ausreichend mit notwendigen Nährstoffen versorgt.
In solchen Fällen ist es sinnvoll, das Haar mit Stoffen zu versorgen, die für die Bildung von neuen Haarzellen und für das Haarwachstum benötigt werden. Eine besondere Rolle bei der Versorgung der Haarwurzeln spielt das Keratin, ein schwefelreiches Protein, das den Hauptbestandteil des Haares ausmacht. Cystin ist eine Aminosäure und ist maßgeblich für den Aufbau des Haarkeratins verantwortlich, zudem fördert es das Wachstum gesunder Haare. Ebenso spielen die Vitamine der B-Gruppe für die hohe Stoffwechselaktivität bei der Bildung von neuen Haarzellen eine wichtige Rolle. Verschiedene rezeptfreie Medikamente sind in Apotheken erhältlich. Sollten Sie allerdings verstärkt unter Haarausfall leiden, wenden Sie sich an Ihren Arzt bzw. Hautarzt.
Wellness-Kenner haben das Floating schon lang für sich entdeckt... Es erfüllt den ureigenen Wunsch des Menschen nach Schwerelosigkeit und entlastet dabei den Geist ebenso wie den Körper.
In einem Floating-Tank treibt der Körper quasi schwerelos auf konzentriertem Salzwasser. In der Floating-Kapsel, kann sich die Person vollkommen von Außenreizen abschotten lassen. In Kennerkreisen wird dabei sogar von einer Reise zurück in den Mutterleib gesprochen.
Das Floating strebt eine Tiefenentspannung an die einer Trance nahekommt, dabei sollen Wirbelsäule, Gelenke und Muskulatur entspannt, Heilungsprozesse gefördert und chronische Schmerzen gelindert werden. Zudem kann eine Senkung von hohem Blutdruck erreicht werden und auch eine verbesserte Durchblutung der Blut- und Kappilargefäße wird dem Floating nachgesagt.
Auch für das mentale Wohlbefinden ist Floating ein Muss: Durch die absolute Abschottung von Außenreizen wird ein Ausgleich zur umweltbedingten Reizüberflutung erreicht.
Eine Stunde Floating schlägt mit 60 Euro zu Buche. Das ist vielleicht kein Schnäppchen, aber Floating ist sicherlich ein einmaliges Erlebnis für Körper und Psyche. Und wie wir alle wissen, sollten wir UNS SELBST ab und zu mal etwas Gutes tun. Der Preis ist dabei zweitrangig.
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